Der Tod kommt unerwartet. Nicht.

Leider hat es mit dem Kurzgeschichtenwettbewerb „Ausschreibung des Todes“ des Leserattenverlags nicht geklappt…daher gibt es meinen Beitrag nun hier zu lesen 😉

Ausschreibungstext:

„Er ist eine Legende! Jeder kennt ihn. Er wird leider immer verkannt, denn er macht doch auch nur seinen Job. Aber hat er einen Boss oder ist er selbstständig? Muss er eine Steuererklärung machen? Was macht er in seiner Freizeit? Wer holt eigentlich die Seele vom verstorbenen Tod ab? Kann er eigentlich auch mit Einhörnern oder ist er da allergisch? Wieso hat er was gegen Redshirts? Fragen über Fragen, die eine Antwort brauchen …

… und nicht vergessen: Der Tod spricht in GROSSBUCHSTABEN!“

Viele Spaß beim Lesen! 😉

 

Ich stehe voller Furcht vor der Gestalt. Habe ihn nicht kommen sehen, ihn nicht erwartet.

„WIE MARTIN M.“ sagt die unheilvolle Erscheinung und erklärt mir, dass Martin M. das perfekte Beispiel für den Großteil der Menschen ist, die seine Nachrichten konsequent ignorierten. Er erklärt mir, dass er nun hier ist, damit ich einen Artikel über seine Tätigkeit und Vorgehensweise schreibe. Mich beschleicht das Gefühl, dass dies nicht der einzige Grund ist.

Letzte Woche habe ich über Martin M. berichtet und geschrieben, dass der Tod Martins Leben nicht so früh hätte beenden sollen. „Zu jung war er, um zu sterben. Zu jung, zu gesund, zu gutherzig.“ Das waren meine Worte.

 

Und nun steht er vor mir, der sagenumwobene Tod, und verlangt nach einer Richtigstellung.

„ZUM EINEN HABEN CHARAKTEREIGENSCHAFTEN  WIE GUTHERZIGKEIT NICHTS MIT DEM ABLEBEN ZU TUN. EGAL, OB ER EIN GUTER ODER SCHLECHTER MENSCH IST. ZUM ANDEREN MÖCHTE ICH FESTHALTEN, DASS ICH KEINE LEBEN BEENDE, ICH HOLE LEDIGLICH AB UND BRINGE DIE MENSCHEN ZU IHRER NÄCHSTEN STATION.“

Martin war ihm ein wohlbekanntes Gesicht. Schließlich ist das Hospiz, wo der junge Mann arbeitete, eine der Hauptarbeitsstellen des Todes.

Was Martin M. besonders machte, war sein Gespür für den Zeitpunkt, wann die Bewohner abgeholt wurden.

 

„ER SAH DIE ZEICHEN IMMER DEUTLICH. NUR SEINE EIGENEN ÜBERSAH ER! JA, ÜBERRASCHT, WENN NICHT GAR GESCHOCKT, WAR ER BEI UNSEREM ERSTEN PERSÖNLICHEN TREFFEN.“

Die unheilvolle Gestalt berichtet, dass Martin M. seine Anwesenheit spürte, wenn er den Raum betrat. Das machte er an der Gänsehaut des jungen Mannes aus, obwohl dieser genau wusste, dass der Tod nicht seinetwegen dort war. Das habe sich geändert als sein Abholer ihm in voller Gestalt gegenüber trat.

„ER WAR ZUTIEFST ENTSETZT, DASS ER SEIN ABLEBEN NICHT HAT KOMMEN SEHEN (OBWOHL ICH IHM WOCHEN ZUVOR EINE NACHRICHT GESCHICKT HATTE). ES DAUERTE NICHT LANGE UND SEINE HOFFNUNGSLOSE STARRE WANDELTE SICH IN AKZEPTANZ UM. ER WUSSTE, ER HATTE KEINE WAHL.“

Der Hospizpfleger verstand und ging mit ihm – ohne Widerworte, nur mit einer Frage: Warum hast du mich nicht rechtzeitig informiert?

Hierzu klärt mich die unheilvolle Gestalt vor mir auf, dass jeder eine Mitteilung erhält, doch nicht jeder versteht oder akzeptiert sie.

 

„IGNORANZ UND VERLEUGNUNG IST IN ZEITEN VON SCHNELLER INFORMATION EIN GANZ GROSSER TREND“, sagt der Tod. „DOCH DAS HILFT IHNEN AUCH NICHT, ICH KOMME SO ODER SO.“

Er bittet mich, den Lesern mitzuteilen, dass er Jedem, wirklich Jedem, in angemessener Zeit vor seinem Ableben eine Mitteilung über seine bevorstehende Ankunft schickt. Diese lauten in etwa „BALD IST ES SOWEIT, WIR WERDEN UNS ENDLICH BEGEGNEN, ICH HABE LANGE AUF UNSER ERSTES ZUSAMMENTREFFEN GEWARTET“.

Das kann in Form einer Krebsdiagnose sein, einem Gedanken, einem Traum oder aber in Form einer simplen Email.

Er gibt zu, dass auch er sich an das digitale Zeitalter gewöhnen musste. Früher reichten schwarze Katzen aus, die er von links nach rechts über den Weg des bald Sterbenden scheuchte.

„ABER HEUTZUTAGE GLAUBT KAUM NOCH JEMAND AN SO ETWAS. ALSO MUSSTE ICH MIR ETWAS EINFALLEN LASSEN, WIE ICH SIE IN DER MODERNEN ZEIT ERREICHEN KANN, UM SIE AUF IHREN BEVORSTEHENDEN ABGANG VORZUBEREITEN.“

 

Da fing er an, Emails zu schreiben. Er versichert mir, dass er Sie sensibel auf Ihre Abholung vorbereitet.

„WAS WÜRDEN SIE DENKEN, WENN ICH IHNEN EINE ELEKTRONISCHE NACHRICHT SCHREIBE MIT DEN WORTEN HALLO ICH BIN’S DER TOD, AM FREITAG HOLE ICH DICH AB. SIE WÜRDEN DOCH MIT SICHERHEIT DIE POLIZEI EINSCHALTEN UND DIE IP ADRESSE AUSFINDIG MACHEN WOLLEN.“

Das ist übrigens nicht möglich, versichert er mir, da er immer überall und nirgends ist.

Er informiert mich (und Sie) darüber, dass seine Emails den Betreff „Leben im Jenseits“ oder „Die Uhr tickt“ enthalten. Das große Problem hierbei: „VIELE MEINER EMAILS LANDEN IM SPAM ORDNER UND WERDEN VON DEN BALD STERBENDEN UNWIDERRUFLICH GELÖSCHT. EIN GROSSER FEHLER!“

Diese Menschen stehen dann mit großen Augen vor ihm. Fragen „Wie? Was? Jetzt schon?“, zücken ihr Handy und fangen an zu weinen.

 

Eine weitere Sache, über die der Tod sich beschwert, sind die immer populärer werdenden Selfies während des Sterbeprozesses.

„MANCHE VERSUCHEN SOGAR NOCH, IHR FOTO AUF INSTAGRAM ZU POSTEN. IRGENDWANN IST AUCH MAL SCHLUSS. WENN SICH SCHON IHR GANZES LEBEN DARUM DREHT, IHR EGO AUF DEN SOZIALEN MEDIEN ZUR SCHAU ZU STELLEN, DANN BESINNEN SIE SICH BITTE IM ANBLICK DES TODES, ALSO WENN ICH VOR IHNEN STEHE, DARAUF, IHRE LIEBEN ANZURUFEN.“

Apropos anrufen. Wenn eine unbekannte Nummer auf Ihrem Handy anruft, dann heben Sie um Himmels Willen ab. Der Anruf könnte von ihm sein. Der Tod erzählt mir, dass seine Rufnummer früher angezeigt wurde. Das musste er abstellen, da er zu viele wütende Rückrufe bekam.

„DAS ARTETE IN REGELRECHTEM TERROR AUS. NICHT, DASS MICH DAS IN IRGENDEINER WEISE EMOTIONAL BERÜHRT. ES SCHRÄNKT MEINE ARBEIT EIN! PLÖTZLICH WAR ICH MEHR DAMIT BESCHÄFTIGT. RÜCKRUFER WEGZUDRÜCKEN ALS BALD STERBENDE ANZURUFEN.“

Mit dieser Wut hat er oft bei der Abholung zu kämpfen.

Aber das hilft in solchen Momenten auch nicht, sagt die unheilvolle Gestalt. Viele sind bei seiner Ankunft so sehr in Rage, dass sie ihn schreien anschreien und mit den Fäusten nach ihm schlagen. Seine Worte „GEWALT IST AUCH KEINE LÖSUNG“ machen die Menschen nur noch wütender, daher verzichtet er nun darauf.

 

„VIELE WERFEN MIR KALTHERZIGKEIT VOR. DABEI HABE ICH GAR KEIN HERZ. ICH SEHE DIE EMOTIONEN DER MENSCHEN, RESPEKTIERE UND AKZEPTIERE SIE. DAS HEISST ABER NICHT, DASS ICH SIE NACHEMPFINDEN KANN. DAS LIEGT AN DEM FEHLENDEN HERZEN. ODER DEM FEHLENDEN GEHIRN, WER WEISS SCHON SO GENAU, WO DIE EMOTIONEN VERORTET SIND.“

Der Tod möchte darauf hinweisen, dass außer diesen beiden Besonderheiten seiner Anatomie noch ein weiterer Aspekt wichtig ist:

Sein Körper besteht aus Energie, die sich in jede Form verwandeln kann, die Ihnen lieb ist. Er macht Ihre Abholung damit so angenehm wie möglich. Konkret bedeutet das: Er passt seine äußere Erscheinung Ihrem Glauben an. Wenn Sie an Gott glauben, dann erscheint er Ihnen als Engel. Glauben Sie an gar nichts, dann umschlingt er Sie mit absoluter Schwärze.

 

„FÜRCHTEN SIE SICH NICHT, ICH WERDE NICHT ALS CLOWN VOR IHNEN STEHEN UND SIE FRAGEN, OB SIE EINEN LUFTBALLON MÖCHTEN. SO ETWAS PASSIERT DOCH NUR IM FERNSEHEN.“

Trotzdem versuchen nicht Wenige bei seinem Erscheinen wegzulaufen. Dafür hat er nun wirklich keine Zeit.

„DENKEN SIE WIRKLICH, SIE KÖNNEN VOR MIR WEGLAUFEN? ICH BIN DOCH ÜBERALL UND IMMER! FÜR MICH GELTEN DIE REGELN DER ZEIT UND ÖRTLICHKEIT NICHT.“

Er kennt keine Schwerkraft, geht durch Türen und Wände und findet Sie überall!

„DAS SOLL KEINE DROHUNG SEIN, LEDIGLICH EINE INFORMATION. MANCHMAL BIN ICH ES EINFACH LEID, SIE EINFANGEN ZU MÜSSEN.“

 

Eine andere Sache, die wir nicht ändern können: Er verhandelt nicht.

Immer wieder erlebt der Tod in Krisensituationen wie bei einem Raubüberfall oder im Krieg, dass sterbende Menschen Plätze tauschen wollen. „Ich gebe dir mein Leben für das meiner Tochter! Aber lasse sie am Leben!“ ist ein Ausruf, dem er überdrüssig geworden ist.

„DAS HIER IST DOCH KEIN WUNSCHKONZERT! ICH HABE EINE LISTE, DIE ABGEARBEITET WIRD. DER REIHE NACH. ES WERDEN KEINE PLÄTZE GETAUSCHT. BASTA!“

 

Er bittet mich, Ihnen mitzuteilen, dass wenn Ihre Zeit gekommen ist, ist Ihre Zeit gekommen. Das ist wie die Sache mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum und dem Verfallsdatum.

„DIESES KONZEPT IST IHNEN DOCH BESTENS BEKANNT. MACHEN SIE DEN KÜHLSCHRANK AUF UND SCHAUEN SIE AUF IHREN JOGHURT, DIE SALAMI, DIE BUTTER.

Dort steht ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Natürlich können Sie das Produkt mit genügend Chemie versetzen, dann hält es sich ein wenig länger. Irgendwann bildet sich dennoch Schimmel, das Produkt verdirbt und rottet vor sich hin. Es zerfällt.

„SO GRAUSAM DAS KLINGEN MAG, ABER SIE SIND DIE BUTTER, DIE SALAMI, DER JOGHURT. AUCH SIE WERDEN EINMAL SCHIMMELN, VERDERBEN UND VOR SICH HIN ROTTEN. WARUM? WEIL SIE EIN VERFALLSDATUM HABEN.“

Bei der üblichen Bestattung mit Sarg und Friedhof, wird sich der menschliche Körper durch seinen Zerfall mit der Erde verbinden und ein Teil von ihr werden.

 

Dann erzählt mir der Tod von Bert, der sich bereits während er noch lebte, intensiv mit der Erde auseinandersetzte und ein Teil von ihr wurde.

„BERT IST EIN MENSCH, DER DIE REGELN VERSTAND.“

Er wurde von Vielen als Esoteriker bezeichnet. Nun war es so, dass Bert sich eine Auszeit nahm von der Gesellschaft. Er packte seine wenigen Sachen und lebte fortan als Eremit im immergrünen Wald. Ernährte sich von Tieren und Pflanzen, Wurzeln und Nüssen. Was er eben finden konnte.

Bert spürte das große Ganze. Spürte, wenn Regen aufzog. Spürte, wenn ein Regenwurm durch die Erde unter seinen Füßen zog. Spürte Regenbogen nach dem Verzehr eines Pilzes.

Es erfüllte ihn mit Glückseligkeit. Doch diese Verbundenheit mit dem großen Ganzen war auch sein Übel. Denn sich dem Leben derart zu öffnen, bedeutete auch, zu spüren, dass das Leben unweigerlich mit dem Tod verbunden war. So war der Eremit einer der Wenigen, die seine Nachrichten immer und überall empfingen. Er wusste, wann ein Maulwurf starb. Er wusste, wann die Nachtigall ihr letztes Lied singen würde.

Als Bert die Nachricht über sein bevorstehendes Ableben bekam, überfiel ihn große Trauer und er stürzte in ein bodenloses, schwarzes Loch. Seine Glückseligkeit wandelte sich in eine handfeste Depression. In diesem Zustand erwartete er den Unheilvollen weinend und schluchzend.

 

„TUN SIE SICH SELBST EINEN GEFALLEN. GENIESSEN SIE IHRE LETZTEN TAGE. DORT UNTEN IM SCHWARZEN LOCH KONNTE BERT DIE SCHÖNHEIT DER WELT NICHT MEHR SEHEN NOCH GENIESSEN UND ER BEREUTE ES SEHR. MACHEN SIE ES ANDERS. VIELLEICHT EHER WIE HELMUT.“

 

Helmut war Schlachter. Er und seinesgleichen sind am Wenigsten überrascht und kommen bereitwillig mit.

„VERMUTLICH LIEGT DAS DARAN, DASS SCHLACHTER TAGTÄGLICH LEBEN NEHMEN. ICH BIN ETWAS VOLLKOMMEN NATÜRLICHES FÜR SIE.“

Bei seiner Zusammenkunft mit Helmut, sagte dieser einem verschmitzten Grinsen auf dem Gesicht: „Ich wähle Nr. 3 und wenn das Licht angeht, dann weiß ich, dass ich richtig steh“. Dann hakte er sich beim Tod unter und ging bereitwillig mit ihm mit.

„OB ES WIRKLICH EINE NR. 3 GIBT, KANN ICH IHNEN LEIDER NICHT SAGEN. ABER NEHMEN SIE IHRE ABHOLUNG MIT HUMOR. ES WIRD IHREN ABGANG ERLEICHTERN.“

 

Die Gestalt vor mir versichert mir, dass Sie den Schock schneller mit Humor überwinden, den Sie bei Ihrem Ableben erleiden. Sie wissen in jenem Moment nicht, wo Ihnen der Kopf steht und in welche Richtung Sie gehen sollen.

„DOCH ZUM GLÜCK BIN ICH DANN FÜR SIE DA UND ZEIGE IHNEN DEN WEG. ICH BEGLEITE SIE IN DIESEM SCHWIERIGEN MOMENT, WENN SIE ABSCHIED VON DER WELT NEHMEN.“

Wohin Ihr Weg Sie führen wird, darf der Tod hier und jetzt nicht sagen. Denn auch in seiner Welt gibt es so etwas wie eine Verschwiegenheitsklausel.

Um die große Trauer der Menschen zu mindern, hat er sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Er zeigt Ihnen noch einmal ein Best Of von Bildern aus Ihrem Leben. Währenddessen schneidet er behutsam, ohne dass Sie es merken, den Lebensfaden durch, der Sie an die menschliche Welt bindet. Danach fällt es Ihnen leicht mit ihm zu gehen.

„ALSO, HABEN SIE KEINE ANGST. NEHMEN SIE DEN ABSCHIED NICHT SO SCHWER UND FREUEN SIE SICH AUF UNSER TREFFEN.“

 

Eindringlich erklärt er mir, dass er wirklich Jeden abholen muss, da kommt niemand drum herum. Und wenn Sie der Meinung sind, dass Sie noch nicht bereit sind, für ein Treffen mit ihm, dann hat er folgende Mitteilung für Sie:

„LEBEN SIE IHR LEBEN IN VOLLEN ZÜGEN. STEIGEN SIE IN EIN FLUGZEUG UND FLIEGEN SIE ZU DEN GIRAFFEN, DIE SIE SCHON IMMER EINMAL LIVE ERLEBEN WOLLTEN. GESTALTEN SIE EIN BUNTES, ERFÜLLTES LEBEN, HIER UND JETZT, SCHIEBEN SIE NICHTS AUF. DANN BEREUEN SIE ES AUCH NICHT, WENN ICH SIE VOR IHNEN STEHE.“

Auch möchte er Sie noch einmal daran erinnern, wie vorbildlich Martin M. sich bei seiner Abholung verhalten hat: Mit Akzeptanz.

Und eine Brise von Helmuts Humor hat noch niemandem geschadet, sagt der Tod.

Eine letzte Bitte hat er an Sie: Prüfen Sie Ihren Spam-Folder. Dort wartet eine Nachricht auf Sie bezüglich Ihrer Abholung.

„HABEN SIE KEINE ANGST, SIE WERDEN NICHT ALLEINE SEIN, ES WIRD EINE MASSENABHOLUNG GEBEN. DIE IST SCHON LANGE ÜBERFÄLLIG.“

 

Anmerkung der Redaktion: Unser lieber Redakteur Haribald Schmitz verstarb gestern, 11. November 2017,  in seinem Büro. Dies ist ein Schreiben an die Leser, das er kurz vor seinem Ableben verfasste.

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